Das Team

Assoziierte Prof. Dr. Tatjana Schnell

Prof. Dr. Tatjana Schnell

Prof. Dr. Tatjana Schnell

Seit Oktober 2005 bin ich an der Universität Innsbruck (Tirol) als Persönlichkeits- und differentielle Psychologin tätig. (s. Website Universität)

Mein Forschungsschwerpunkt ist die empirische Sinnforschung. Ich beschäftige mich also mit der Frage, wie man Lebenssinn definieren und erforschbar machen kann. Mit Hilfe qualitativer und quantitativer Methoden untersuchen wir, wie Menschen ihrem Leben Sinn geben, wie und warum sie sich darin unterscheiden, und welche Konsequenzen dies hat. Daran schließen sich weitere Fragen an: Was macht eine sinnvolle Berufstätigkeit aus? Kann man Sinnerleben stärken, durch eine Änderung der Lebensführung, Beratung oder Therapie? Welche Rolle spielen Atheismus, Religiosität oder Spiritualität für das Sinnerleben, und warum sind ehrenamtliche Tätigkeiten so sinnstiftend?

Zu all diesen Fragen konnten wir bereits aufschlussreiche Antworten finden, die wir Ihnen auf diesen Seiten präsentieren – die uns aber noch lange nicht vom Weiterfragen abhalten!

 

Mitarbeiterinnen

Mag.a Edith Pollet (edith.pollet at student.uibk.ac.at)

Mag.a Edith Pollet

Mag.a Edith Pollet

2011 habe ich mein Psychologie-Studium an der Universität Innsbruck abgeschlossen und seit dem Sommersemester 2012 beschäftige ich mich im Rahmen meiner Dissertation mit dem Thema „Wohlbefinden bei Hochbegabung“.

Durch meine beiden Kinder habe ich gelernt, dass sich Sinnerleben im alltäglichen Leben vollzieht. Und zwar in Form von Aufmerksamkeit, Neugier und Verstehbarkeit.

Weil „das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile“, gibt es den einen Lebenssinn für mich nicht. Erlebnisse mit meiner Familie, in der Natur, in der Arbeit, ein gutes Essen, ein schöner Satz in einem Buch, … es sind viele verschiedene Aspekte, die zu meinem Lebenssinn beitragen. Einen ganz besonderen Wert für mein Sinnerleben haben die Sätze von dem Fotograf Minor White. Sie erinnern mich daran, dass Sinnerleben etwas damit zu tun hat, wie wir uns und die Welt wahrnehmen:  „…innocence of eye has a quality of its own. It means to see as a child sees, with freshness and acknowledgment of the wonder; it also means to see as an adult sees who has gone full circle and once again sees as a child – with freshness and an even deeper sense of wonder.”

 

Mag.a Bernadette Voetter (bernadette.voetter at student.uibk.ac.at)

Mag.a Bernadette Voetter

Mag.a Bernadette Voetter

Seit 2008 ist Innsbruck meine Wahlheimat, hier habe ich Wirtschaftswissenschaften und Psychologie studiert. Im Rahmen meiner Dissertation beschäftige ich mich mit Sinnerleben bei Hochbegabten.

Die Frage nach dem Sinn des Lebens ist eine der fundamentalsten überhaupt. Die Antwortmöglichkeiten unendlich. Gerade deshalb sollte jeder bei Gelegenheit darüber reflektieren, was das eigene Leben lebenswert und wertvoll macht, um diese Dinge dann auch aktiv fördern zu können.

Zu meinen persönlichen Sinnquellen gehören unter anderem das Reisen, Neues zu entdecken, Herausforderungen anzunehmen, die Liebe zur Natur und Qualitätszeit mit meiner Familie zu verbringen.

 

Studienassistentin

Miriam Böhmer, BSc (miriam.boehmer at student.uibk.ac.at)

Miriam Böhmer, BSc

Miriam Böhmer, BSc

In diesem Jahr habe ich meinen Bachelor of Science in Psychologie abgeschlossen und habe dieses Wintersemester mit dem Masterstudium begonnen. Seitdem bin ich auch Mitglied des Teams in der Sinnforschung.

Die Frage nach dem Sinn und die Bedeutung unserer Existenz beschäftigt annähernd jeden Menschen: Warum existieren wir? Was ist mein Lebenssinn? Warum müssen wir sterben? Auch mich persönlich beschäftigen diese Fragen sehr. Vor allem im klinischen Bereich denke ich, dass man durch die Klärung von Fragen der Sinnforschung, das Leben von physisch als auch psychisch erkrankten Menschen sehr positiv beeinflussen könnte. So bin ich der Meinung, dass es von größter Bedeutung ist weitere Erkenntnisse in diesem Gebiet zu gewinnen um sie in die therapeutische Behandlung integrieren zu können.

Meine Familie und Freunde sind ein sehr wichtiger Teil in meinem Leben, der mir jeden Tag Sinn gibt. Auch mein Studium der Psychologie und der Sport, der für mich eine große Rolle spielt, sind eine sinnstiftende Quelle. So kann ich bei langen Läufen durch die Natur wieder zu mir kommen und Energie schöpfen. Genauso sehe ich es als eine Aufgabe und Sinnerfüllung in meinem Leben durch neue Erfahrungen und Herausforderungen zu lernen und mich weiterzuentwickeln. So denke ich sagte der Rechtsphilosoph Rudolf Stammler sehr richtig: „Wer sich nichts zumutet hat keinen Respekt vor sich selbst.“ Denn die Herausforderungen im Leben sind es an denen wir wachsen können.

Ich bin überzeugt, dass jeder Mensch seine SinnE im Leben finden kann und so auch ein glücklicheres und erfüllteres Leben führt, das er schlussendlich auch als sinnerfüllt bewertet.

 

Team-Mitglieder

Markus Georgi, BSc (markus.georgi at student.uibk.ac.at)

Markus Georgi BSc

Markus Georgi, BSc

Ich studiere seit 2011 Psychologie an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck und absolviere seit dem Wintersemester 2015/16 mein Praktikum in der Sinnforschung. Die Suche nach Sinn ist für mich ein zentrales Thema im Leben. Wenn man sich mit Sinnquellen beschäftigt, zeigt sich, dass es so Vieles im Leben gibt, was von Bedeutung ist und jede einzigartige Bedeutung ist dabei ein wichtiges Thema und von zeitloser Dauer.

Ich erfahre Sinn aus der Neugierde und aus dem Gleichgewicht, Ziele für die Zukunft anzugehen und dabei trotzdem das Hier und Jetzt zu genießen.

Daniel Spitzenstätter, BSc (daniel.spitzenstaetter at student.uibk.ac.at)

Daniel Spitzenstätter, BSc

Ich studiere seit 2011 Psychologie und seit 2014 Philosophie an der Universität Innsbruck. Seit dem Wintersemester 2016/17 bin ich nun Mitglied im Team der empirischen Sinnforschung.

Die Frage danach, was den Sinn des Lebens ausmacht bzw. wie sich der auf sich gestellte Mensch selbst Sinn und Bedeutung im Leben geben kann, hat bereits eine sehr lange Geschichte und ist meiner Meinung nach trotzdem aktueller denn je. In einer Welt, die sich zusehends schneller verändert, in der gewohnte Orientierungsanker an Wichtigkeit verlieren und in der von vielen eine allgemeine Bedeutungslosigkeit in vielen Bereichen des Lebens ausgemacht wird, kommt der Beschäftigung damit, was einem im Leben wichtig ist und an was man sich halten kann und will, eine entscheidende Rolle im Leben zu.

Für mich sind vor allem das Setzen und Erreichen von persönlichen Zielen, die Annahme von Herausforderungen und das Erweitern meines persönlichen Horizonts sinnstiftend. Sehr wichtig in meinem Leben sind mir auch die vielfältigen Erfahrungen, die ich im Zuge meiner musikalischen Tätigkeiten sammeln durfte und darf. Nicht zuletzt sind auch der Austausch und gemeinsame Aktivitäten mit Freunden und Familie ein zentraler Bestandteil in meinem Leben.

 

Frühere Team-Mitglieder

Benedikt Hoffmann, BSc

Lena Seitzer, BSc

Melanie Oberleitner, BSc

Bernhard Schmitt, BSc

Stefan Kerber, BSc, MSc

Christoph Hörmann, BSc, MSc

Daniel Purtscheller, BSc

Mag.a Jessica Färber

Sebastian Roth, BSc

Sandra Schmid, BSc, MSc

Thomas Egger, BSc

Mag.a Sabine Gapp

Mag.a Tatjana Hoffmann

Mag.a Anna Engelhardt

Mag.a Daniela Paterno

Mag.a Simone Schmit

Stephanie Theves, BSc, MSc

Design der ursprünglichen Version von www.sinnforschung.org: Mag. Michael Fliri

Design der ursprünglichen Version von www.sinnforschung.de: Dipl.-Psych. Martin Neumann

Aktuelles Design: Sandra Schmid

Portrait-Fotos Schnell, Oberleitner: Wendy A. Hern

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.