Sinnkrisen und Suizidalität – eine Studie in Ecuador

Gerstner, R. (2012). Risikofaktoren und protektive Faktoren für Suizidalität bei ecuadorianischen Jugendlichen in Santo Domingo de los Tsáchilas. Universität Tübingen: Unveröffentlichte Diplomarbeit.

Für die vorliegende Studie wurden 330 Schüler der 13. Klasse aus vier verschiedenen Schulen Santo Domingo de los Tsáchilas hinsichtlich Suizidalität und deren Prädiktoren befragt. Es sollte untersucht werden, ob und in welchem Grad Suizidalität bei dieser Stichprobe vorhanden ist und welche Faktoren diese beeinflussen. Es zeigte sich, dass passive Suizidgedanken, das heißt, der Wunsch tot zu sein, bei mehr als der Hälfte der Jugendlichen in den letzten 12 Monaten vorhanden waren.

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Die gefährliche Frage nach dem Sinn

Weshalb empfinden manche ihr Leben als glücklich und wertvoll, während andere schier daran verzweifeln? Und wie leben jene Gleichmütigen, die einen Sinn nicht einmal vermissen? Oder der Frage ausweichen, weil sie Angst vor der Antwort haben? In der GEO WISSEN vom Mai 2014 nähert Ute Eberle sich der Antwort auf diese Fragen anhand zweier sehr persönlicher Schicksale…

 

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