Bindung, Selbstkonzept und Lebenssinn

Hörmann, C. (2016). Bindung, Selbstkonzept und Lebenssinn. Über den Zusammenhang zwischen Selbstwahrnehmung, Beziehungsverhalten und persönlichem Sinnerleben. Vergleich existentiell Indifferenter mit anderen Sinnerlebnisqualitäten. Unveröffentlichte Masterarbeit, Universität Innsbruck.

Mehr als 35 % der Deutschen geben keinen oder nur gering-ausgeprägten Lebenssinn an – ohne offensichtlich unter diesem Mangel zu leiden (Schnell, 2010). Was verbirgt sich hinter dieser offenbar gleichgültigen Haltung gegenüber Lebensbedeutung und Lebenssinn – genannt Existentielle Indifferenz? In dieser Arbeit wurden die Bedeutung von Bindungsfähigkeit für ein positives Selbstkonzept und Sinnerleben erörtert, verschiedene Sinntypen miteinander verglichen und Zusammenhänge zwischen Bindungsqualität, Authentizität und Sinn aufgezeigt.

Weiterlesen

Existentielle Indifferenz: Die lebensverändernde Kolumne im Guardian…

Oliver Burkeman mit einer britischen Auslegung von Existentieller Indifferenz.

Zum Guardian

Weiterlesen

Miller-McCune: Who Cares If It’s All Meaningless Anyway?

Brad Wittwer mit einer amüsanten Zusammenfassung des Phänomens ‚Existentielle Indifferenz‘
(s. Schnell, T. (2010). Existential Indifference: Another Quality of Meaning in Life. Journal of Humanistic Psychology, 50 (3), 351-373.)

Weiterlesen

Ist Sinn im Leben wichtig oder überflüssig?

Wie bedeutsam ist das Gefühl von Sinnerfüllung für unser tägliches Leben? Hat das Fehlen von Sinn eine Auswirkung auf unsere psychische Gesundheit? Beeinflusst Sinnlosigkeit unser Wohlbefinden? Leiden wir, oder gibt es Menschen, die ihr Leben als sinnlos erleben und trotzdem … Weiterlesen

Existentielle Indifferenz: Wenn es uns nicht einmal mehr stört, dass unser Leben sinnlos ist…

Schnell, T. (2010). Existential Indifference: Another Quality of Meaning in Life. Journal of Humanistic Psychology, 50 (3), 351-373.

Existentielle Indifferenz beschreibt einen Zustand geringer Sinnerfüllung, der nicht mit einer Sinnkrise einhergeht. In der existentialistischen Tradition kennt man einen solchen Zustand schon seit langem; die Möglichkeit der quantitativen Erfassung hat es bisher jedoch nicht gegeben.

Weiterlesen