Die Bedeutung von Lebenssinn in der Psychotherapie: Eine Perspektive von erfahrenen Psychotherapeuten

Hill, C., Kanazawa, Y., Know, S., Schauerman, I., Loureiro, D., James, D., Carter, I., Kind, S., Razzak, S., Scarff, M. & Moore, J. (2015). Meaning in life in psychotherapy: The perspective of experienced psychotherapists. Psychotherapy Research. (E-Publication ahead of print)

Eine Studie von Hill et.al. hat die Bedeutung von Lebenssinn in der Psychotherapie genauer untersucht. Hierbei wurden 13 erfahrene Psychotherapeuten mit eigener Praxis in den USA interviewt.

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Welche Rolle spielt ‚meaning-making‘ für die psychosoziale Gesundheit von kriegstraumatisierten Menschen?

Badri, A., Crutzen, R., Eltayeb, S. & Van den Borne, H.W. (2013). Promoting Darfuri women`s psychosocial health: developing a war counsellor training programme tailored to the person. EPMA Journal, 4(1), 10.

Jeden Tag kommen Tausende Flüchtlinge nach Europa. Diese Menschen fliehen vor Krieg und Elend und nehmen aus Verzweiflung einen oft monatelangen Weg auf sich. Wenn sie im neuen Land ankommen, sind sie häufig schwer traumatisiert, benötigen psychosoziale Beratung und brauchen einige Zeit um im Ankunftsland Fuß zu fassen.

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Sinnerleben bei schweren psychischen Erkrankungen

Ehrlich-Ben Or, S., Hassan-Ohayon, I., Feingold, D., Vahab, K., Amiaz, R., Weiser, M., & Lysaker, P. H. (2013). Meaning in life, insight and self-stigma among people with severe mental illness. Comprehensive Psychiatry,  54 (2), 195–200.

Für Menschen, die an Schizophrenie, Depressionen oder anderen schweren psychischen Krankheiten  erkrankt sind, ist es vor allem eine große Herausforderung, ihren Lebenssinn wieder zu finden. Auch die Betroffenen selbst sehen in der Wiederfindung ihres Lebenssinnes einen Kernaspekt ihrer Genesung.

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Nostalgie als Quelle des Sinnerlebens

Routledge, C., Arndt, J., Wildschut, T., Sedikides, C., Hart, C. M., Juhl, J., Vingerhoets, Ad J. J. M. & Schlotz, W. (2011). The Past Makes the Present Meaningful: Nostalgia as an Existential Resource. Journal of Personality and Social Psychology, 101 (3), 638-652.

Wie die Erinnerungen an unsere persönliche Vergangenheit „Sinn machen“

Was bedeutet es für Sie über Ihre Vergangenheit nachdenken zu können? Wie wäre es wohl, wenn Sie keine persönliche Geschichte hätten, die Ihnen Ihre soziale Eingebundenheit in Erinnerung hielte? Keine Symbole, die Ihnen Ihre vergangenen Erlebnissen nahe brächten?

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Warum bin ich nicht weg und jemand anderes da?: eine qualitative Studie über Lebenssinn und Lebensziele suchtkranker Jugendlicher in der Rehabilitation

Diplomarbeit von Michael Terneß (2007)

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Lebensbedeutungen bei alkoholabhängigen Menschen: Eine empirische Untersuchung mit dem „Fragebogen zu Lebensbedeutungen“

Diplomarbeit von Christina Beuel (2004)

(Hier können Sie die gesamte Arbeit als pdf-Datei downloaden. Zitieren Sie sie bitte nach den Angaben in der Zusammenfassung.)

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Lebenssinn und Krankenhausaufenthalt – passen diese Begriffe zusammen?

Stolovy, T. Lev-Wiesel, R. Doron, A. & Gelkopf, M. (2009). The meaning in life for hospitalized patients with schizophrenia. Journal of Nervous and Mental Disease, 197, S. 133-135.

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie sich jahrelange Krankenhausaufenthalte auf das Wohlbefinden von Menschen mit psychischen Störungen auswirken können? Die israelischen Autoren haben dieses Thema genauer unter die Lupe genommen und mit 60 Patienten des „Lev Hasharon Medical Center“ in Israel eine Untersuchung gestartet.

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Die Suche nach dem Sinn bei Suchtkranken

Viele Alkohol- bzw. Drogenabhängige sprechen davon, dass sie keinen Sinn mehr in ihrem Leben sehen bzw. diesen verloren glauben. Deshalb scheint es interessant auf dieses Thema näher einzugehen. Dies ist die Zusammenfassung der Ergebnisse einiger Studien, welche sich mit der Sinnfrage in der Therapie mit Suchtkranken befassen bzw. zu erfassen versuchen, warum die Auseinandersetzung mit dem eigenen Lebenssinn, Spiritualität und Religiosität besonders bei Alkohol- und Drogenpatienten wichtig ist.

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„Sinn-Gruppe“ als Therapiemethode?

Kern P. (1992). Eine „Sinn-Gruppe“ als Zusatzangebot bei der stationären Behandlung von Suchtkranken. Sucht 38, S. 173-179

Für die Therapie und den Therapieerfolg von Suchtkranken spielt die Beantwortung von Sinnfragen eine wichtige Rolle. In einer Fachklinik für Suchtkranke wurde den Patienten angeboten, freiwillig bei einer „Sinn-Gruppe“ teilzunehmen. In den Gruppensitzungen wurden verschiedene Themen behandelt, wie beispielsweise Freiheit, Entscheidungen, Gewissen und Sinn.

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